Der qualitative guter Wein ist umsonst, wenn es dem Winzer am Hals bleibt


Viele Weinanbauer sind auf der Egerer Weingegend in eine aussichtslose Lage gekommen, denn die Aufkäufer werden von den Winzern nur die Hälfte der Reben übernehmen, was im vergangenen Jahr über 30 000 Tonnen verfügte. Lajos Varsányi, der Vorstand des Rates der Berggemeinden der Weingegend hat erzählt, die Doppelte der gewöhnten Weinmenge sei in den Kellern wegen der Krise, und es presst die Aufkaufspreise ab. Auch diejenige werden ihre Weine unter Selbstkostenpreis verkaufen, die es überhaupt verkaufen können. Der Winzer betonte: die Lage macht noch kritischer, dass die Integrierte Weinwirtschaft AG, was als Rechtsnachfolger der früheren traditionellen größte Aufkäufer des Weingegend, Egervin AG tätigen sollte, heute steht unter Konkursverfahren, so die Firma nimmt keine Rebe über. Um dieselbe Zeit wegen der vorsichtigen Geschäftspolitik der Banken auch das die Winzerfirmen bekommen keinen Kredit, welche sonst rentabel existieren, aber dadurch müssen sie auch ihr Aufkauf zurücknehmen. Den Winzern bleibt in dieser Situation nur ein Möglichkeit: die Destillation, aber es kann nur die Verluste reduzieren. Aber es verstärkt die Tendenz, dass die Winzer sogar auch ohne Unterstützung die Rebeplantage ausschneiden – wertete die Lage Lajos Varsányi. Die Winzer rechnen auf dem Egerer Weingegend – was über 5600 Hektaren verfügt – quantitativ mit einer mittelmäßigen, aber qualitativ mit einer ausgezeichneten Lese, wo 9 – 10 tausend Leute im Wirtschaftszweig tätigen.

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