Egerszólát


Egerszólát liegt 12 km nordwestlich von Eger entfernt, bei der Trennungslinie der Mátra und Bükk Gebirge. Es befindet sich im Tal des Rábca-Baches, zwischen den sogenannten Préda und Farkas Bergen. Der Szóláti-Bach fliesst durch den Dorf und bei dessen Grenzen.

Egerszólát ist auf einem untergeordneten, kleinen Weg von Eger zugänglich. 1248 war Egerszólát Zowlat, 1310 Zolach genannt. Nach den Urkunden war 1552 Szólát bei den türkischen Kämpfen vernichtet worden. Zwischen 1699 und 1701 wurde das Dorf langsam wieder besiedelt. Der Stempel der Gemeinde ist vom 1734 bekannt.

Das Dorf hat eine mit Schranke und 4 Terassen versehene, gestaffelte barock Kirche, welche auch über einen Turm verfügt und wurde 1734 gebaut. Sie befindet sich in der Mitte des Dorfes. Die Statue im barocken Stil, das am Ende des XVIII. Jahrhunderts geschöpft wurde, stellt Heiligen Johannes von Nepomuk dar, man findet sie auf dem Weg nach Tarnaszentmária. Die Dreifaltigkeitsstatue, die bei dem Fuß des Friedhofhügel steht, ist am Anfang der XIX. Jahrhunderts erstellt worden.

In der Gemeinde wurden mehrere adlige Landhäuser gebaut: die Landhäuser Vécsey-, Brezovay-, Ferenczy-, Beöthy- und Andránszky. Davon sind mehrere auf dem Weg zu untergehen.

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