Aldebrő
Aldebrő ist aus Eger und vielen anderen Richtungen leicht zugänglich. Man kann durch Kerecsend oder Kápolna fahren, oder auf einem anderen Weg durch Verpelét und Feldebrő.
Am Rand des Dorfes wurden Gräber aus der Kupferzeit und Funden aus dem späten Bronzezeitalter gefunden. Im XVIII. Jahrhundert hat die Bevölkerung immer mehr zugenommen, später, 1827 ist Aldebrő abgebrannt. Der Gründer des Dorfes hat für den hier lebenden eine Kirche bauen lassen, welche 1762 von Bischof Károly Eszterházi geweiht worden ist. Die Kirche finden wir in der Mitte des Dorfes, die Statue von Heiligen Johannes von Nepomuk in der Vörösmarty Strasse, vor einem der Häuser bei der Tarna Brücke. Das Dorf wird als „Dorf der Statuen” genannt, da es hier zahlreiche Statuen und Denkmäler zu sehen gibt. Eine der schönsten ist die Maria-Statue, welche in der Árpád Strasse 9. zu finden ist. Doch selbst der Wald verbirgt Mária-Statuen auch. Im Dorf gibt es Spielplätze, und stimmungsvolle Raststätten und Promenaden. Im Herbst lohnt es sich während der Zeit der Weinlese zu kommen, oder auf Wallfahrt bei Pfingsten. Wenn Sie sich nach einer ruhigen, schönen Umgebung, guten Weine und der Möglichkeit auf Jagen und Angeln sehnen, so sollten Sie nach Aldebrő fahren.
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