Ostoros


Ostoros ist eine Siedlung in der östlichen Region des Komitates, 6 km weit weg von Eger entfernt, bei den Füssen des Bükk-Gebirges. Das Dorf ist nicht nur mit dem Auto oder mit dem Autobus aus der Richtung Eger, sondern auch aus der Richtung Mezőkövesd von der Bundesstrasse 3 zugänglich. In der ersten urkundlichen Erwähnung finden wir die Siedlung unter dem Namen Ystoros. 1446 haben die Leibeigenen des Domkapitels von Eger an den Grenzen des Dorfes Trauben gepflanzt, welche mehr als 754 Katastraljoch (433,7 Hektar) war. Den Vorrang des Weinertrages bestätig der Rebestock mit vier Weintrauben, was auf dem fortbestehende Gemeindestempel aus 1834 zu finden ist. Dazu gehören „Die Ernte in der Realität” genannte Veranstaltung und die Zeit der Weinlese abschließende Aufzug.

Das Jahr 1552 besiegelte das Schicksal der Nachbarsiedlungen von Eger: zu dieser Zeit haben die Türken vor allem das Dorf niedergebrannt, gegen 1715 wurde es neubesiedelt, nachdem das Dorf in Besitz des Seminars von Eger gelang. Folglich der geschichtlichen Vergangenheit ist es eine Siedlung mit vielen Kellern. Die 700 aufgeschlossenen Keller wurden für wirtschaftliche Ziele oder als Wohnungen benutzt. Die Höhlenwohnungen dienten bis den 1940en Jahren für den hier Lebenden als Wohnsitz. Der Aussichtsturm von Ostoros ist ein denkmal-ähnlicher Bau stammt aus der Türkenzeit (auf dem Namen „csúnya-munka“ [garstige Arbeit] bekannt). Laut der Legende war dieses bienenkorb-artige Bauwerk durch einen Tunnel mit der Burg von Eger verbunden. Fahren wir aus Eger nach Ostoros, so können wir den See von Ostoros erblicken, welcher eine gute Gelegenheit zum Verbringen der Freizeit bietet.

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Dienstleister


Ostoros Novaj Bor Zrt.
Ostoros - Novaj Wein G.AG


Adresse:
Ostoros, Nagy-völgy utca 2.